Wissenswertes - T

TAE

Telekommunikations-Anschluß-Einheit. In Deutschland übliche Steckdosen zum Anschluß analoger Telekommunikationsgeräte an das analoge Telefonnetz. Bei den TAE-Steckern und TAE-Steckdosen wird nach F-und N-Kodierung unterschieden. Die Stecker unterscheiden sich in der Steckerform (mechanische Steckmöglichkeit).

Abk. für Telephony Application Programming Interface;

von Microsoft und Intel entwickelte Schnittstelle für CTI-Applikationen. Bei dieser Variante fehlt praktisch der Telephony Server. Das Telefon ist direkt mit dem PC, z.B. über eine ISDN-Karte, angeschlossen. Der PC verhält sich somit wie ein gewöhnliches Telefon.

Telefonbuch-Funktion

Bei einigen Telefonen mit Display kann eine bestimmte Anzahl von Telefonnummern mit Namen abgespeichert werden.

TFE

Türfreisprecheinrichtung: Läßt sich in verschiedene TK-Anlagen integrieren - mit dem Vorteil, über ein Telefon "die Tür abfragen" und auch öffnen zu können.

Third Party Call Controt

Steuerung des Telefons über ein LAN durch Verknüpfung von Server und Telefonanlage.

TK-Anlage

Telekommunikationsanlagen sind private Vermittlungssysteme, die für die externe Kommunikation mit dem öffentlichen Telekommunikationsnetz verbunden werden. TK-Anlagen beschränken sich nicht nur auf den Telefondienst, sondern bieten Transportdienste für die gesamte Kommunikation (Sprach-, Text-, Daten- und Bildübertragung). Der Leistungsumfang einer TK-Anlage ist herstellerspezifisch.

Tonwahl

siehe MFV

TSAPI

Abk. für Telephony Services Apilication Programming Interface; von Novell und AT&T entwickelte Schnittstelle für CTI-Applikationen. Im Mittelpunkt steht der Telephony Server. Alle Workstations sind über das LAN mit diesem Server verbunden, der mit der TK-Anlage verbunden ist und die vollständige Kommunikation mit ihr übernimmt.