Wissenswertes - M

Mailbox

Speichermöglichkeit von Nachrichten, beispielsweise bei Anrufbeantwortern als "elektronisches Notizbuch". Hält Mitteilungen fest, die dann per Knopfdruck abgerufen werden können

Mail Gateway

Rechner, der E-Mail-Systeme zwischen verschiedenen Rechnern verteilt.

Makeln

Zwischen zwei oder mehreren Gesprächen hin- und herschalten. Sie können hereinkommende Gespräche annehmen, obwohl Sie bereits telefonieren, oder zwischendurch über Ihre Leitung Rückfrage mit anderen Gesprächspartnern halten. Komfortleistung bei TK-Anlagen, bei digitalen Vermittlungsstellen und im ISDN. Abhängig von der Unterstützung durch das Endgerät.

Master / Slave

Die Nomenklatur für "Herr" und "Sklave" ist zwar aus heutiger Sicht etwas unglücklich, bezeichnet aber ein verbreitetes technisches Konzept: der Master ist für die Steuerung zuständig, als Slave bezeichnet man die gesteuerten Geräte.

Manueller Empfang

Einstellung am Faxgerät, bei der Sie alle eingehenden Anrufe (Faxsendungen und Telefongespräche) selbst bedienen müssen. Bei einer Faxsendung hören Sie ein Faxsignal (CNG-Signal) vom Gerät der Gegenstelle. Mit dem Drücken der START/KOPIE-Taste empfangen Sie das Dokument.

Mehrfachrufnummer (MSN)

Im ISDN können einem Mehrgeräte-Basisanschluß bis zu zehn Mehrfachrufnummern zugeordnet werden. Die Rufnummern dienen der gezielten Adressierung der angeschlossenen Endgeräte. Den angeschlossenen ISDN-Telefonen können mehrere Mehfachnummern zugeordnet werden.

Mehrgeräteanschluß ISDN

An einem Mehrgeräteanschluß können bis zu vier Telefone und vier weitere Endgeräte mit eigener Stromversorgung betrieben werden. Insgesamt können bis zu 12 ISDN-Steckdosen installiert werden. Im Euro-ISDN können bis zu zehn Rufnummern je Anschluß vergeben werden (Mehrfachrufnummer). Jedem Endgerät kann eine individuelle Nummer zugeordnet werden. Es ist auch möglich, mehrere Endgeräte über eine Rufnummer anzusprechen. Die Zuordnung kann der Anwender über die Programmierung seiner Endgeräte selbst steuern.

Menüsteuerung

Komfortable Möglichkeit, Funktionen, Namen oder Rufnummern auf dem Display eines Endgerätes wie bei einer Menükarte auszuwählen und zu aktivieren.

MFV

Abkürzung für Mehr-Frequenzwahl-Verfahren. Die Wählsignale werden als Kombination von Tönen übertragen. MFV-fähige Telefone ermöglichen die Übertragung von Ziffern bei Cityruf oder die Abfrage von Anrufbeantwortern ohne Codesender und mit Hook-Flash-Funktion die Nutzung der Komfortleistungen Rückfragen, Makeln, Dreierkonferenz im ISDN-Netz.

Mitschneiden

Leistungsmerkmal eines Anruf beantworters, erlaubt die Aufnahme eines Gesprächs auch während des Telefonats.

Modem

Modulator-Demodulator zur Übertragung digitaler Daten im analogen Telefonnetz. Wird z. B. zur Ankopplung eines PC ans Telefonnetz benötigt.