Wissenswertes - D

D/A-Wandler (Digital/Analog-Wandler)

Gerät, das ein digitales Eingangssignal in ein analoges Ausgangssignal umsetzt.

DDI

(Direct Dialing in) steht für direkte Duchwahl.

DECT-Standard

Europäischer Standard für digitale schnurlose Telefone. Zwischen mehreren Handgeräten können kostenfreie interne Gespräche geführt werden. Eine Verkabelung innerhalb des Hauses wird dadurch oft überflüssig. Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Abhörsicherheit.

Digitale Sprachübertragung

Durch die international genormte Puls Code Modulation (PCM) werden analoge Sprachsignale in einen digitalen Impulsstrom von 64 kbit/s umgewandelt. Vorteile: bessere Sprachqualität und geringere Störanfälligkeit.

Direktruf

Sperrt das Telefon für alle Rufnummern außer einer individuell eingegebenen Nummer. Nach Abnehmen des Hörers und Betätigen einer beliebigen Taste wird automatisch die Verbindung zu dem gespeicherten Telefonanschluß hergestellt.

D-Kanal

Der D-Kanal ist bei ISDN für den Verbindungsaufbau und die Steuerdaten zuständig.

Dreierkonferenz

Telefonieren zu dritt. Kornfortleistung bei TK-Anlagen im analogen Telefonnetz an digitalen Vermittlungsstellen und im ISDN.

DSP (Digital Signal Processor)

Dient der Aufbereitung, Konvertierung und Modifizierung von Datenströmen. Ermöglicht schnellen Datenfluss z. B. in Handys, Faxgeräten, Modems und Soundkarten.

DSS1-Protokoll

Bezeichnung des Signalisierungsprotokolls zwischen dem ISDN-Endgerät und der Vermittlungsstelle. Hierbei werden Informationen, die zum Verbindungsaufbau und zur Verbindungssteuerung relevant sind, über den D-Kanal des Basis- oder des Primärmultiplexanschlusses übertragen.

Durchsatz

Bezeichnet die Datenmenge, die ein Modem pro Zeiteinheit tatsächlich überträgt. Der Datendurchsatz wird gemessen in bps.

Damit wählt der Anrufer durch eine bestimmte Endziffer der Rufnummer gezielt eine Nebenstelle an. Bei größeren TK-Anlagen im analogen und digitalen Telefonnetz sowie als Leistungsmerkmal im ISDN-Netz in Verbindung mit einein Anlagenanschluß.